Personalverwaltungssoftware

Personalsoftware liefert Planungs- und Dispositionsgrundlagen

Die Anforderungen an die Personalverwaltung ändern sich ständig. Neben der korrekten und pünktlichen Bezahlung stehen inzwischen viele neue Vorschriften im Fokus – beispielsweise im Rahmen der Einführung der Mindestlöhne und der neuen Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit für jeden Mitarbeiter in vielen Branchen. Die Festlegung einer allgemeinen Arbeitszeit reicht also in vielen Fällen einfach nicht mehr aus, die Zeiterfassung wird auch im Mittelstand zunehmend eingesetzt. Persönliche Arbeitszeitkonten müssen revisionssicher aufbewahrt werden. Die Personalverwaltungssoftware nutzt diese Informationen, um weitergehende Berechnungen zu ermöglichen und das Management mit ausführlichen Informationen zu versorgen.

Umfangreiche Funktionen der Personalverwaltungssoftware

Dank der Personalsoftware können Disponenten, Filial- und Regionalleiter aber auch die Personalabteilung vorausschauend planen. Es werden unter anderem die folgenden Funktionen unterstützt:

  • Soll-/Ist-Personalstand je Abteilung, Funktion oder Standort. Damit können rechtzeitig Neueinstellungen vorgenommen werden oder der Bedarf für Springer oder Aushilfen der Personaldienstleister kann exakter prognostiziert und berechnet werden. vergleichen Sie mit unserer Übersicht die Leistungsmerkmale von Software großer Anbieter bis hin zu mittelständischen Läsungen wie beispielsweise von cosware.
  • Übernahme bzw. Übergabe der Daten in Beziehung mit Buchhaltungsschnittstellen oder auch Abrechnungsdienstleistern wie der datev
  • Eine systematische Analyse der Fehlzeiten pro Standort oder Abteilung kann rechtzeitig wertvolle Hinweise auf Herausforderungen im Rahmen der Arbeitssicherheit geben. Wie beispielsweise zu hohe Gesundheitsgefährdungen durch Nicht-Benutzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) oder technische Mängel an den Anlagen.
  • Summe der gesamten Personalkosten pro Abteilung als wertvolle Rohdaten für die Kostenrechnung und damit auch Basis für die Selbstkosten bzw. Zuschlagskalkulation von Produkten und Dienstleistungen. Der Rechnungsprofi im Controlling kann dann Abweichungen analysieren und dank prozentualer Auswertungen rechtzeitig Trends erkennen.
  • In vielen Bundesländern und Regionen gibt es einen verheerenden Trend der Abwanderung. Anhand der durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit und der Geburtsjahrgänge der Mitarbeiter lassen sich Prognosen zur natürlichen Fluktuation erstellen. Und rechtzeitig – beispielsweise durch eine erhöhte Ausbildungsquote – gegensteuern.
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