HR 4.0: Strategie first, Administration second

HR 4.0: Strategie first, Administration second

    Die Rolle von HR wandelt sich. Die strategische Arbeit rückt mehr in den Vorder- und administrative Tätigkeiten in den Hintergrund. Oftmals fehlt HR aber schlicht die Zeit für strategische Weichenstellungen, weil sich auf den Schreibtischen von Personalern traditionell Papierberge türmen, die abgearbeitet werden müssen. Bei der diesjährigen Zukunft Personal stellt HR-Software-Hersteller Infoniqa Lösungsansätze vor, die helfen, dass weder Strategie noch Administration auf der Strecke bleiben. Willkommen in der Welt von HR 4.0.

    HR 4.0 gewinnt an Bedeutung

    „Künftig wird es bei HR darum gehen, die administrativen Prozesse rund um den Mitarbeiter so effizient und kostengünstig wie möglich zu gestalten“, sagt Patrick Attanasio, Director Sales DACH bei der Infoniqa Payroll Holding GmbH. „Wir stellen bereits fest, dass die Bereitschaft für erleichternde Betriebskonzepte in der HR-Administration spürbar zugenommen hat. HR transformiert langsam zu HR 4.0.“

    Dadurch ergeben sich nicht nur finanzielle Freiräume. HR gewinnt durch effizient gesteuerte digitale Prozesse auch mehr Zeit. Und die brauchen Personalabteilungen dringend, um sich stärker in strategische Themen einzubringen.

    Fachkräftemangel setzt Unternehmen zu

    Denn die Herausforderungen, vor denen HR steht, sind gewaltig. Infolge schwach besetzter Personaldecken geht es zum Beispiel künftig darum, die eigenen Mitarbeiter stärker an das Unternehmen zu binden und fachlich auf die Herausforderungen einer Arbeitswelt vorzubereiten, die sich unentwegt verändert und ihr Tempo zunehmend steigert. Immerhin befinden sich Aufgabengebiete und -inhalte aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung permanent im Wandel und auch die Geschwindigkeit einzelner Prozesse nimmt zu.
    Das verlangt nach neuen Konzepten und den richtigen Tools. „Zum Beispiel wird die fachliche und persönliche Weiterentwicklung wichtiger, die gerade bei hochqualifizierten Mitarbeitern sowohl die Bindung zum Unternehmen als auch die Motivation erhöht“, so Infoniqa-Experte Attanasio.

    HR 4.0 verlangt neue Recruiting-Konzepte

    Darüber hinaus müssten sich die Firmen bestmöglich am Arbeitsmarkt positionieren und mit innovativen Recruiting-Ansätzen weitere Mitarbeiter für sich gewinnen. Der Infoniqa-Experte hat Recht. Denn der Mangel an Fachkräften kommt deutsche Unternehmen bereits jetzt teuer zu stehen. Laut einer Studie von Ernst & Young entgehen dem Mittelstand bereits heute pro Jahr Umsätze von über 50 Milliarden Euro. Viele Firmen sind durch den Personalmangel überlastet und können Aufträge nicht mehr entgegennehmen oder bearbeiten. Tendenz weiter steigend.
    Umso wichtiger ist es in Attanasios Augen, dass Recruiting-Prozesse so effizient und automatisiert wie möglich ablaufen, um im Kampf um die Talente nicht ins Hintertreffen zu geraten. „Gerade für den deutschen Mittelstand ist es unausweichlich, sich mit den richtigen HR-Tools zu beschäftigen“, sagt Attanasio. „Die Personalabteilung wird künftig den Unterschied machen zwischen guten Firmen und erfolgreichen Firmen. HR 4.0 eben.“

    HR 4.0: Payroll-Anwendungen sind der All-Time-Favorite unter den Software-Anwendungen

    Abgesehen von strategischen Konzepten und digitalen Lösungen für das Recruiting und die Mitarbeiterweiterentwicklung ist erfahrungsgemäß ein weiteres Modul für Anwender besonders wichtig. So genießen Payroll-Anwendungen laut Patrick Attanasio einen unverändert hohen Stellenwert.
    „Die Abrechnung muss einfach zuverlässig und korrekt funktionieren. Wichtig sind hier Lösungen, die branchenübergreifend eingesetzt werden können und die flexibel individuelle Anforderungen abdecken. Als zentrale Basis für das Reporting und die Personalkostenplanung ist eine hohe Datenqualität unerlässlich. Die immer stärker werdende Digitalisierung – in allen Bereichen – ist hier der große Wunsch der Personalabteilungen.“

    Self-Service-Anwendungen: Selbstbedienung von Mitarbeitern

    Innerhalb der einzelnen Module sind außerdem Self-Service-Anwendungen immer stärker im Kommen. Mit ihnen können Mitarbeiter zum Beispiel ohne Zutun von HR ihre eigenen Stammdaten aktualisieren oder verschiedene Anträge stellen. „Diese Einbindung der Mitarbeiter wird von den Personalabteilungen als große Entlastung wahrgenommen und hat in den letzten Jahren entsprechend an Bedeutung gewonnen“, sagt Attanasio. „Auch Führungskräfte können von mehr Kontrolle und einem besseren Überblick bei den HR-Abläufen profitieren, gleichzeitig wird die Mitarbeiterkommunikation nachweislich verbessert. Ein Thema, das für unsere Kunden immer wichtiger wird.“

    Auf all diese Wünsche und Bedürfnisse reagiert HR Software Hersteller Infoniqa mit der konsequenten Weiterentwicklung seiner HR-Suite Infoniqa ONE. Ziel ist es, Anwendern stets eine bedarfsgerechte Lösung zu bieten. „Bedarfsgerecht“ bedeutet dabei nicht nur, dass die Technologie stets auf der Höhe der Zeit ist. Auch die individuellen Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens haben oberste Priorität.

    HR 4.0: Größtmögliche Flexibilität für Anwender

    „Um diese Anforderungen zu bewältigen, kann Infoniqa ONE sowohl als integrierte HR-Suite als auch modular genutzt werden. Das hat den Vorteil, dass die Lösung sukzessive individuell erweitert werden kann. Unternehmen bleiben so besonders flexibel und genießen maximalen Investitionsschutz“, erläutert Attanasio. „Aus diesem Grund ist die Integrationsfähigkeit von Infoniqa ONE elementarer Bestandteil unserer Entwicklungsstrategie: Sie kann leicht in bestehende HR-Systemarchitekturen integriert werden und gewährleistet einen reibungslosen Datenaustausch mit vor- und nachgelagerten Systemen. Dafür verfügt die Suite über Schnittstellen und Web-Services zu allen gängigen Payroll-, HCM- und Time-Lösungen.“ Auch das ist HR 4.0: Die größtmögliche Flexibilität für Anwender.

     

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