Mehr Automatisierung im Recruiting mit Prescreen

Mehr Automatisierung im Recruiting mit Prescreen

Im Recruiting dreht sich heute alles um den Faktor Zeit: Kandidaten erwarten eine schnelle Rückmeldung und effiziente Prozesse. Recruiter wiederum wollen offene Vakanzen schnellstmöglich besetzen. Dafür gibt es eine Lösung – nämlich eine höhere Automatisierung im Recruiting. Inwiefern diese zu bislang ungekannten Effizienzsteigerungen führen kann, stellt HR Softwarehersteller Prescreen beim diesjährigen HR-Software-Summit unseres Portals vor.  

Automatisierung im Recruiting: Was ist das?

Was versteht man unter Automatisierung im Recruiting? Nun, das ist im Grunde schnell erklärt: Hierbei werden wiederkehrende Routinearbeiten an den Computer ausgelagert. An eine hochspezifische HR-Software, um genau zu sein. Diese wickelt sich wiederholende Vorgänge ohne großes Zutun von HR ab.

HR-Software Summit 2020

Hierbei unterscheiden HR-Software-Experten zwischen zwei Szenarien:

  1. Es gibt Prozesse, die komplett von einer Software ausgeführt werden.
  2. Es gibt aber auch welche, bei denen das Tool bei bestimmten Schritten immer mal wieder den Input seitens des verantwortlichen Personalmanagers braucht. Das Prinzip: Die Software übernimmt einen Workflow soweit sie kann und sendet dann dem HR-Manager eine Info, was dieser jetzt tun muss. Hat er sein To Do erledigt, übernimmt wieder die Software.

Im ersten Fall spricht man von Voll- und im zweiten von einer Teilautomatisierung im Recruiting.

Warum automatische Abläufe im Recruiting ein Segen sind

Im Recruiting und Bewerbermanagement können solche Features viele Abläufe beschleunigen. Sie verbessern damit ganz entscheidend wichtige Recruiting-Kennzahlen wie die Time-to-Hire oder die Cost-per-Hire. Wie Recruiter mit der richtigen Software konkret von einem Zugewinn an Zeit profitieren, erfahren Sie bei dem zweiten HR-Software-Summit, den wir ins Leben gerufen haben, direkt von Hersteller Prescreen.

Workflows passgenau abbilden

Kurzer Einblick gefällig, was das Tool von Prescreen leisten kann? Los geht’s: Kennen Sie das auch? Oft verliert man im Recruiting-Alltag den Überblick über bereits eingegangene Bewerbungen. Auch die Kommunikation und Rücksprache mit anderen Entscheidern stellt sich als sehr schwierig heraus. Ebenso erweist sich die Kontaktpflege mit Bewerbern oft als kompliziert. Ganz zu schweigen von dem zeitintensiven Screening von Kandidaten.

In all diesen Bereichen gibt es viele repetitive Handlungen, die Unmengen an Zeit kosten. Prescreen hat es sich zum Ziel gesetzt, den Recruiting-Arbeitsalltag mit seiner Lösung zu vereinfachen und den Recruiter durch die Automatisierung gewisser Prozessschritte optimal zu unterstützen.

Integriert in die Lösung ist daher ein entscheidendes Feature: Automatisierte „Wenn-Dann“ Recruiting-Workflows. Die Software reagiert mit einer bestimmten Aktion, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. Sie können dazu die entsprechenden Workflows in jedem Bereich des Bewerbermanagements frei definieren und Kollege Roboter erledigt dann vieles von selbst oder unterstützt Sie maßgeblich bei Ihrer Arbeit.

Vorteile einer erhöhten Automatisierung im Recruiting

Mithilfe eines Matching-Algorithmus werden zum Beispiel Bewerber analysiert und verglichen. So erhalten Sie im Handumdrehen eine Vorauswahl der vielversprechendsten Bewerber. Diese Informationen lassen sich umgehend mit dem Recruiting-Team teilen. Unterm Strich sparen Recruiter damit wertvolle Zeit und können diese in strategische Tätigkeiten investieren.

Allerdings zieht sich der Recruiting-Prozess in den meisten Fällen über drei Monate oder dauert noch länger. Das zehrt an den Nerven der Talente. Sie bewegen sich über Wochen hinweg in einem Zustand zwischen Hoffen und Bangen, worunter die Candidate Experience leidet.

Bauen Sie eine bessere Beziehung zu den Kandidaten auf

Mit automatisierten Prozessen können Sie eine bessere Beziehung zu den Kandidaten aufbauen:

  • Versenden Sie eine automatische Eingangsbestätigung nach einer Bewerbung an das einzelne Talent und berichten Sie ihm darin, wie es nun weitergeht und wie lange welcher Schritt voraussichtlich dauert. Das erhöht die Transparenz.
  • Versenden Sie automatisch individuelle Nachrichten oder Massenmails und legen Sie dafür einen Zeitplan oder Versandregeln fest. So können Sie Bewerber zum Beispiel jedes Mal gezielt updaten, wenn der Recruiting-Prozess in eine neue Phase kommt.

Wie Sie als Recruiter profitieren

Die Automatisierung im Recruiting bringt aber noch viel mehr Vorteile und Verbesserungen für alle Beteiligten: Für Sie als Recruiter, die involvierten Fachabteilungen, das ganze Unternehmen und natürlich auch für Kandidaten.

  • Senken Sie die Bewerbungsabbruchrate zuverlässig
  • Involvieren Sie andere Abteilungen aktiv
  • Bleiben Sie mit „Leider-Nein“-Kandidaten in Kontakt
  • Bauen Sie einen Talentpool auf, von dem Sie langfristig profitieren

Das Leistungsversprechen von Prescreen: „Eine höhere Automatisierung im Recruiting hilft Ihnen dabei, mit weniger Ressourcen und in kürzerer Zeit Wettbewerbsvorteile auf- und auszubauen. Optimieren und erleichtern Sie das Recruiting auf Unternehmens- und auf Kandidatenseite und überzeugen Sie damit die besten Talente von Ihrem Unternehmen als Arbeitgeber!“

HR-Software Summit 2020

Was ist der HR-Software-Summit?

Mehr zu diesem spannenden Thema erfahren Sie bei unserem diesjährigen HR-Software-Summit direkt von Prescreen.Das bieten wir Ihnen:

  • Marktüberblick verschaffen: Erfahren Sie in unserem Summit alles Wissenswerte zum Thema Bewerbermanagementsysteme und verschaffen Sie sich einen Überblick über vier beliebte Software-Hersteller in dem Bereich. Mit dabei sind Haufe, Prescreen, Softgarden und TalentSoft.
  • Auf den Punkt: Da wir wissen, wie wertvoll Ihre Zeit ist, haben wir die wichtigsten Themen, die Personaler im Bezug auf Bewerbermanagementsysteme interessieren, gesammelt. Die Speaker geben Ihnen in jeweils 20 Minuten einen transparenten Überblick über die Vorteile ihres Systems.
  • Kostenlose Beratung im Anschluss: Sie möchten wissen, welche Hersteller es in dem Bereich noch gibt? Oder Sie möchten mehr Informationen zu Ihrem Summit-Favoriten bekommen? Dann können Sie gerne unsere kostenfreie Beratung in Anspruch nehmen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Kategorien: Fachbeiträge

Über den Autor

Sonja Dietz

Sonja Dietz, Jahrgang 1977, ist Journalistin und Social-Media-Redakteurin. Die studierte Germanistin verfügt über eine vertiefte Expertise im Bereich Human Ressources. Sie erstellt Fachartikel, entwickelt Strategien zum zielgruppengerechten Aufbau firmeneigener Social Media-Kanäle und befüllt diese mit passgenauem Content. Ihr besonderes Interesse gilt dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt.