Recruiting: Neue Wege zu beschreiten, ist ein Muss

Recruiting: Neue Wege zu beschreiten, ist ein Muss

Im Rahmen des diesjährigen HR Software Summits von HR-Software-Vergleich stellt Haufe seine ganzheitliche Lösungen rund um das Thema Bewerbermanagement vor. Im Artikel geben wir einen Überblick, wie Haufe das Recruiting einordnet und worauf es in der aktuellen Zeit ankommt.

Welt voller Veränderung

Aktuell erleben wir, wie schnell sich unsere Welt wandeln kann. Von einem auf den anderen Tag hat sich in den letzten Wochen der Arbeitsmarkt gedreht und in der Personalbeschaffung hat sich vieles verändert. Dass es auch künftig im Recruiting  zu solchen Unwägbarkeiten kommen kann, ist nicht auszuschließen. Nicht immer muss eine Pandemie dahinter stecken. Auch ohne Krankheitsausbrüche ist unsere globalisierte, schnelllebige und stark vernetzte Welt deutlich unvorhersehbarer geworden.

Zum Beispiel können plötzliche Absatzeinbrüche oder Umsatzrückgänge eines Handelspartners aus Übersee oder Fernost eine Kehrtwende in der Personalbeschaffung hiesiger Unternehmen auslösen. Vielleicht auch in Ihrem! Anders herum können unvorhergesehene Nachfragespitzen den Personalbedarf ad hoc steigen lassen. Auch politische Unruhen in anderen Ländern, Streiks oder eine Unterbrechung der Zulieferketten kann die Personalplanung von heute auf morgen wandeln.

Warum es heute auf agiles Recruiting ankommt

Umso wichtiger ist es, innerhalb des eigenen Bewerbermanagements agil auf jede neue Veränderung reagieren zu können. Wie das mit einem ganzheitlich Recruiting gelingen kann, erklärt Lars Kühmstedt, Senior Presales Consultant bei Haufe, beim diesjährigen HR Software Summit.

Was ihm dabei vor allem wichtig ist: Unabhängig von der aktuellen Marktlage – bei der Suche nach den besten Mitarbeitern geht es nicht darum, die große Masse an Kandidaten zu identifizieren, sondern direkt die Talente, die wirklich zum Unternehmen passen. Es geht also um den Perfect Match. Denn nur dann kommen Personaler in die Lage, sich mit der nötigen Ruhe mit jeder Bewerbung auseinandersetzen und die perfekte Entscheidung fällen zu können. Schlicht, weil sie sich nicht mehr durch eine Vielzahl unpassender Bewerbungen durcharbeiten müssen.

Bewerbermanagement auf der Höhe der Zeit

„Um dies sicherzustellen, sollten Unternehmen auf der Höhe der Zeit bleiben und Prozesse laufend hinterfragen“, sagt Lars Kühmstedt. „Im Bereich Recruiting erfordert dies an vielen Stellen ein generelles Umdenken und Ergänzen bisheriger Strategien.“ Schön und gut. Aber was meint der Bewerbermanagement-Experte damit konkret? Zum Beispiel reicht es in einer immer komplexer werdenden Welt nicht mehr aus, nur Stellenanzeigen zu schalten. Im Recruiting muss mehr passieren.

Denn, was ist das Prinzip einer Stellenanzeigenschaltung? Das Unternehmen erscheint genau dann im Markt, wenn es ein konkretes Angebot für Talente hat. Wer stattdessen permanent am Markt als Arbeitgeber sichtbar ist und frühzeitig eine Bindung zu potenziellen Mitarbeitern aufbaut, die genau zum Unternehmen passen, kann diese schneller begeistern, sobald er eine Vakanz ausschreibt. Dann klickt das Talent ad hoc auf den Bewerben-Button. Denn es kennt den Arbeitgeber schon sehr gut und hat bereits für sich abgeglichen, ob es wirklich zu ihm passt oder nicht. Im anderen Fall muss dieser aufwändige Abgleich erst noch stattfinden. Das kann dauern und wertvolle Zeit im Recruiting kosten.

Beziehungen zu Kandidaten langfristig aufbauen

Die Lösung: Das Talent-Relationship-Management von Haufe ermöglicht es Arbeitgebern, intensive Beziehungen zu Kandidaten aufzubauen, diese kontinuierlich zu festigen und Talente für offene Stellen zu begeistern. Das beinhaltet zum Beispiel, Recruiting-Aktivitäten nicht nur auf klassische Stellenportale zu beschränken, sondern auch auf neue Kommunikations-Kanäle auszudehnen.

Social Media zum Beispiel oder Businessnetzwerke, Arbeitgeberbewertungsportale und vieles mehr. So schaffen Unternehmen mehr Touchpoints zu Talenten und informieren sie konstant über Neuigkeiten. Und genau das schafft Bindung.

Ist Ihr Recruiting fit für Google4Jobs?

Auch Services von Suchmaschinen sollten in das Recruiting integriert werden. Google4Jobs zum Beispiel. Das ist ein Service von Google, mit dem Kandidaten im Handumdrehen einen qualitativ hochwertigen Job direkt über die Suchmaschine finden.

Eines ist klar: Wer all das manuell bewerkstelligen will, hat viel Arbeit. Mit einem Bewerber-Management-System geht vieles einfacher. Hier sorgen Personaler per Knopfdruck für eine optimale Sichtbarkeit ihres Unternehmens.

Schnell und effektiv bewerben

Nicht zuletzt ist es von enormer Bedeutung, Kandidaten einen möglichst einfachen Weg zu bieten, sich bei einem Unternehmen zu bewerben. Denn im digitalen Zeitalter kommt es darauf an, dass alles schnell und vor allem so einfach wie möglich von der Hand geht.

Hierfür bietet das Haufe Talent Management hilfreiche Integrationen wie „Apply with LinkedIn“ oder „LinkedIn Recruiter System Connect“ an. Damit können sich Talente über das Smartphone mit wenigen Klicks mit ihrem LinkedIn-Profil bei einem Unternehmen bewerben. Das macht es nicht nur für Kandidaten einfacher, sondern erleichtert Recruitern auch die Verwaltungsarbeit. Denn alle Daten landen direkt in der Bewerberakte und können nahtlos weiterbearbeitet werden.

Was ist der HR-Software-Summit?

Wie das alles funktioniert, erfahren Sie bei unserem diesjährigen HR-Software-Summit. Das bieten wir Ihnen:

  • Marktüberblick verschaffen: Erfahren Sie in unserem Summit alles Wissenswerte zum Thema Bewerbermanagementsysteme und verschaffen Sie sich einen Überblick über vier beliebte Software-Hersteller in dem Bereich. Mit dabei sind Haufe, Prescreen, Softgarden und TalentSoft.
  • Auf den Punkt: Da wir wissen, wie wertvoll Ihre Zeit ist, haben wir die wichtigsten Themen, die Personaler im Bezug auf Bewerbermanagementsysteme interessieren, gesammelt. Die Speaker geben Ihnen in jeweils 20 Minuten einen transparenten Überblick über die Vorteile ihres Systems.
  • Kostenlose Beratung im Anschluss: Sie möchten wissen, welche Hersteller es in dem Bereich noch gibt? Oder Sie möchten mehr Informationen zu Ihrem Summit-Favoriten bekommen? Dann können Sie gerne unsere kostenfreie Beratung in Anspruch nehmen.

Wir freuen uns auf Sie! Jetzt kostenlos teilnehmen!

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Über den Autor

Sonja Dietz

Sonja Dietz, Jahrgang 1977, ist Journalistin und Social-Media-Redakteurin. Die studierte Germanistin verfügt über eine vertiefte Expertise im Bereich Human Ressources. Sie erstellt Fachartikel, entwickelt Strategien zum zielgruppengerechten Aufbau firmeneigener Social Media-Kanäle und befüllt diese mit passgenauem Content. Ihr besonderes Interesse gilt dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt.