Zukunft Personal in Hamburg: prosoft informiert über Datenschutz

Zukunft Personal in Hamburg: prosoft informiert über Datenschutz

    Disruption, New Work, Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung: In diesem Jahr beschäftigen das Human Resources Management schwerwiegende Themen. Nur zu logisch, dass diese Megatrends auch Gegenstand der Personal Nord sein werden. Bei der Personal-Messe in Hamburg setzen sich Entscheider und Praktiker in Fachforen und bei Vorträgen mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten auseinander. Überdies informieren die namhaftesten HR-Software-Hersteller über modernste Produkte für ein innovatives Personalmanagement.

    250 Aussteller, 160 Vorträge in neun Foren

    Mehr als 160 Vorträge in neun Foren und eine Ausstellung mit Ausstellern, die im HR-Software-Bereich Rang und Namen haben: Die Halle A1 des Hamburger Messegeländes ist am Dienstag und Mittwoch, 15. und 16. Mai, fest in der Hand der HR-Community. Auf dem Programm steht die Personal Nord.


    Spotlight-Thema ist: „Disruptive Leadership – Führung im digitalen Zeitalter“. Dazu geben Speaker wie Guido Zander, geschäftsführender Partner bei SSZ, oder Coach Christoph Teege in ihren Keynotes Impulse für die erfolgreiche Gestaltung der digitalen Arbeitswelt.
    „Hey Chef, kann ich ma frei?!?“ Unter diesem Titel beschreibt etwa Guido Zander zum Thema „New Work“ mit viel Humor am Eröffnungstag der Zukunft Personal, wie Millennials und Digitalisierung auf analoge Arbeitszeitrealität treffen. Aus seiner über 20-jährigen Beratungspraxis berichtet er über Marotten, Denkmuster, Mythen und Fehleinschätzungen beim Thema Arbeitszeit, mit denen sich Unternehmen, Mitarbeiter und Betriebsräte oft selbst gegenseitig das Leben schwermachen.

    Führung im digitalen Zeitalter

    Was haben Boxen und die Kultur eines Unternehmens gemeinsam? Dieser Frage widmet sich derweil WBU Semipro Box-Weltmeister Christoph Teege am zweiten Messetag in seinem Vortrag „Schmerz geht, Erfolg bleibt“. „Es wird in unserem Leben wiederholt Rückschläge geben, die alles durcheinanderbringen und das Selbstvertrauen erschüttern. Das gilt nicht nur für einzelne Personen, sondern auch für Teams und Unternehmen“, gibt er erste Einblicke in seine Keynote über disruptive Prozesse, mit denen sich Unternehmen auseinandersetzen müssen.
    In Zeiten des Umbruchs, wie sie durch die digitale Transformation angebrochen sind, müssten Unternehmen sich stets neue Geschäftsfelder suchen und immer wieder von Rückschlägen lernen. Christoph Teege schildert anhand seines eigenen Werdegangs, wie sich Erfahrungen aus dem Boxsport auf den unternehmerischen Alltag übertragen lassen und Herausforderungen der Zukunft erfolgreich gemeistert werden.

    Lösungsanbieter informieren über Data-Driven HR, Künstliche Intelligenz und die Datenschutzgrundverordnung

    Gleichwohl werden bei der Personal-Messe auch die Herausforderungen, die mit Themenbereichen wie Data-Driven HR, Künstliche Intelligenz und nicht zuletzt der neuen Datenschutzgrundverordnung einhergehen, diskutiert. Über 250 Anbieter geben im Messebereich auf die damit einhergehenden Fragen erste Antworten und präsentieren passende Lösungen aus dem HR-Software-Bereich.
    Mit von der Partie ist auch HR-Software-Hersteller prosoft. Seit 1984 gehört prosoft zu den Anbietern spezialisierter Branchensoftware für das HR-Management. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Regensburg-Obertraubling konzipiert cloudbasierte Software-Lösungen mit hohem Funktionsumfang und bietet unterstützende Service- und Supportleistungen an.
    Die mobiloptimierte E-Recruiting-Software prosoftrecruiting© vereinfacht den Bewerbungsprozess für Personalabteilung und Bewerber. Die Anwendung ist intuitiv bedienbar und Nutzer profitieren von zahlreichen praktischen Funktionen wie Multi-Channel-Posting, CV-Parsing, einem Aufgabenplaner für ein effizientes Aufgabenmanagement und frei definierbaren Workflows.

    Thema Künstliche Intelligenz: Vorqualifizierung passender Bewerber

    Auch die Vorqualifizierung passender Bewerber durch einen Matching-Algorithmus ist mit der Software möglich. Geschäftsführer Denny Hölscher weiß, dass diese Form der Künstlichen Intelligenz bei vielen Mitarbeitern die Vorstellung auslöst, dass Roboter oder Algorithmen weitreichende Aufgaben im HR-Management übernehmen. Das geht vielfach mit Unbehagen einher.
    Hier will Lösungsanbieter prosoft potenzielle Vorbehalte gegen die moderne Technik durch gezielte Information ausräumen. „Dem Endanwender sollte klar sein, dass immer er die finale Entscheidung trifft“, sagt er. „Die Maschine beschleunigt nur die Vorselektion von Kandidaten, indem sie die Anforderungen für eine Stelle gegen die vorhandenen Skills eines Talents abgleicht und Vorschläge unterbreitet.“

    Datenschutzgrundverordnung: Welche HR Software unterstützt am besten?

    Ein weiteres Thema, das am Messestand von prosoft heiß diskutiert werden wird: Die Auswirkungen der neuen Datschenschutzgrundverordnung auf HR – da ist sich Hölscher sicher. Ab Mai 2018 gilt für alle geschäftsmäßigen Datenverarbeiter die EU-Datenschutz-Grundverordnung: Die Rechte betroffener Personen werden gestärkt und Unternehmen müssen striktere Verpflichtungen eingehen. Die Sanktionen gegen Verstöße wurden vom Gesetzgeber verschärft – auf bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld oder vier Prozent des weltweit erwirtschafteten Jahresumsatzes.
    „Recruiter und Personalentscheider sind damit an strikte Datenschutzregelungen gebunden“, sagt Danny  Hölscher. „Zum Beispiel haben Bewerber das Recht auf den Schutz ihrer personenbezogenen Daten. Diese und weitere Vorgaben lassen sich mit den richtigen Einstellungen innerhalb einer HR-Software-Lösung spielend leicht managen.“

    Automatische Löschung von Daten

    Hersteller prosoft hat in diesem und anderen Punkten vorgesorgt. Nutzer der Software können zum Beispiel sicher sein, dass Daten automatisch fristgerecht gelöscht werden. Auch der verpflichtende Einwilligungsprozess seitens der Bewerber zur Verarbeitung ihrer persönlichen Informationen gelingt mit der Lösung von prosoft schnell und einfach.
    Recruiter können die Einwilligung bequem per Online-Bewerbungsformular oder per E-Mail-Link einholen. Dazu verschicken sie eine standardisierte Mail an Kandidaten mit einem Link zu den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens.

    Mit einem Klick darauf erklären diese ihre Einwilligung und das System gibt dem Recruiter unmittelbar Rückmeldung, dass das „Go“ des Bewerbers vorliegt und der Recruiting-Prozess fortgesetzt werden kann. Damit Anwender alle datenschutzrelevanten Angaben jederzeit im Blick haben, finden sie in prosoftrecruiting© einen Extra-Menüpunkt „Datenschutz“. Das Beispiel zeigt: So einfach können komplizierte Themen verwaltet werden!

     

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