Karriereseite: Werden Sie selbst kreativ

Karriereseite: Werden Sie selbst kreativ

Dass die Karriereseite das Aushängeschild für einen Arbeitgeber ist, ist bekannt. Dass viele Karriereseiten den Ansprüchen der Kandidaten nicht genügen, auch. Das liegt aber keinesfalls am bösen Willen der Recruiter. Häufig fehlt es an dem nötigen Kleingeld, eine moderne Karrierehomepage zu gestalten. Doch für dieses Dilemma gibt es eine Lösung!

Karrierehomepage: Erste Anlaufstelle für Bewerber

Eine gute Karrierehomepage darf heute nicht mehr im Recruiting fehlen: Ohne sie reduziert sich die Qualität der Bewerber im Sturzflug. Denn letztlich haben es gute Bewerber nicht nötig, sich bei Arbeitgebern mit einem mittelmäßigen Arbeitgeberauftritt zu bewerben. Sie haben schließlich die Wahl.

Und noch aus einem anderen Grund geht die Anzahl der Bewerbungen immens zurück, wenn die Karriereseite fehlt oder nur mittelmäßig gestaltet ist. Bedenken Sie: 86 Prozent der Talente bewerben sich heute nicht mehr direkt über Stellenanzeigen, weil ihnen die Informationen in der Stellenanzeige nicht ausreichen. Stattdessen recherchieren sie zunächst im Netz über einen Arbeitgeber.

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Dazu machen Sie zuallererst Station auf der Karrierehomepage. Hier informieren sich Kandidaten über die Werte, Ziele und Visionen eines Betriebs und erhalten über integrierte Recruiting Videos erste Einblicke ins Unternehmensklima. Eingebettete Arbeitgeberbewertungen stärken überdies das Vertrauen in den Arbeitgeberauftritt und schärfen die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Doch nur die wenigsten Karrierehomepages halten diesen Qualitätskriterien Stand. Hinzu kommt: Immer mehr Bewerber steuern die Karriereseite eines Arbeitgebers außerdem mit ihrem Smartphone an. Allerdings reagieren viele Unternehmen eher schleppend auf diese Entwicklung. Laut der Studie Recruiting Trends 2019 der Universität Bamberg haben rund 33 Prozent der befragten Unternehmen ihre Karrierehomepage noch nicht für mobile Endgeräte fit gemacht: Die Karrierehomepage passt sich somit nicht automatisch den Dimensionen des Geräts an, auf dem sie abgerufen wird.

Unternehmen machen es Kandidaten unnötig schwer

Das heißt also im Umkehrschluss, dass es Talente bei jedem dritten Arbeitgeber schwer haben, sich mit ihrem Handy oder Tablet ein Bild zu machen, wie es in dem Unternehmen zugeht. Die Karrierepage ist in diesen Fällen für die Größe und Höhe eines klassischen Computerbildschirms konzipiert. Viel zu groß für ein Smartphone-Display! Und so müssen Kandidaten das Bild auf dem kleinen Screen ihres Smartphones hin- und herbewegen. Das ist mühsam und so mancher Bewerber zieht die Reißleine und springt ab.

Eine mangelhaft optimierte Webseite sollte Recruiter aber noch aus einem weiteren Grund nachdenklich stimmen. Immerhin ist die Mobil-Optimierung von Webseiten ein wesentlicher Faktor für ein gutes Google-Ranking. Und da immer mehr Talente ihre Jobsuche im Google-for-Jobs-Zeitalter direkt über Google starten, vergeben sich Unternehmen erhebliche Recruiting-Chancen, wenn ihre Stellenanzeigen nicht über die Suchmaschine auffindbar sind.

Karrierehomepage: Oft fehlt das nötige Kleingeld

Die Herausforderung: Viele Unternehmen sind sich durchaus der Potenziale bewusst, die sie so in ihrer Personalbeschaffung verschenken. Allerdings kostet eine gut gemachte Karriereseite viel Geld – und nicht jeder verfügt über das nötige Budget.

Doch das ist nichts anderes als ein weit verbreiteter Irrglaube. Lösungsanbieter wie softgarden haben eine kostenschonende Lösung für das Dilemma gefunden. Mit dem Modul Karriereseite Pro des Berliner Anbieters für Bewerbermanagementlösungen können HR-Abteilungen kreativ werden und im Handumdrehen selbst einen modernen und professionellen Web-Auftritt hinlegen. Dafür sorgt ein leicht zu bedienendes Baukastensystem.

Einen professionellen Web-Auftritt in Eigenregie gestalten

Die Karriereseite Pro wartet mit diesen Mehrwerten auf:

  • Schnell und eigenständig überzeugende Karriereseiten erstellen
  • Komfortables, intuitiv bedienbares Baukastensystem
  • Automatische Synchronisierung aller Stellenausschreibungen
  • Perfekte Darstellung auch auf mobilen Endgeräten
  • Schneller gefunden werden durch Suchmaschinenoptimierung

Was heißt das konkret? Der Hersteller verspricht, dass Personalsuchende ohne jede Vorkenntnis schnell Ergebnisse vorzeigen können, die sich von den Konzepten professioneller Designer nicht unterscheiden lassen.

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Aus diesen Gründen:

  • Mit individuell definierbaren Schriften, Farben oder Formen – geben Nutzer ihrer Karriereseite den persönlichen Touch – im eigenen Corporate Design.
  • Employer Branding: Direkt auf der Karriereseite lassen sich verifizierte Arbeitgeberbewertungen von Bewerbern und Mitarbeitern einbinden.
  • Nichts dem Zufall überlassen: Bereits während der Erstellungsphase können Anwender testen, wie die Karriereseite auf dem Desktop, Tablet und Smartphone aussehen wird.
  • Automatische Synchronisation: Neu veröffentlichte Jobs erscheinen sofort auf der Karriereseite. Änderungen werden automatisch in allen Stellenanzeigen übernommen.
  • Bewerber bewerben sich über ein in die Stellenanzeigen integriertes Bewerbungsformular – natürlich auch mobil.
  • Interessante Inhalte bieten: Key Visuals, Galerien, Icons, Videos, Zitate, Kennzahlen, Filter, Standortkarte, Kontakte, Events, Zertifikate und Social-Media-Icons lassen sich spielend leicht in die Karriereseite integrieren.

Übrigens: softgarden bietet die Karriereseite Pro auch als Stand-Alone-Lösung an – somit sind Anwender nicht von dem Erwerb eines Bewerbermanagement-Systems abhängig.

Sie haben Fragen zu der Lösung von softgarden oder anderen Bewerbermanagement-Lösungen? Unsere unabhängigen Experten beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns!

Kategorien: Fachbeiträge

Über den Autor

Sonja Dietz

Sonja Dietz, Jahrgang 1977, ist Journalistin und Social-Media-Redakteurin. Die studierte Germanistin verfügt über eine vertiefte Expertise im Bereich Human Ressources. Sie erstellt Fachartikel, entwickelt Strategien zum zielgruppengerechten Aufbau firmeneigener Social Media-Kanäle und befüllt diese mit passgenauem Content. Ihr besonderes Interesse gilt dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt.

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