Jobsuchmaschinen: Automatisiert Stellenanzeigen auf Indeed & Co schalten
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Jobsuchmaschinen: Automatisiert Stellenanzeigen auf Indeed & Co schalten

    Der Name sagt es schon: Jobsuchmaschinen sind Suchmaschinen für Jobs. Doch wie funktionieren diese genau? Welche Vorteile haben sie gegenüber klassischen Jobbörsen? Und wie lassen sich auf den Portalen automatisiert Stelleninserate schalten? Die Antworten auf all diese Fragen erhalten Sie in diesem Artikel.

    Was sind die Jobsuchmaschinen? Eine Definition.

    Eine Jobsuchmaschine –  auch Jobcrawler genannt – ist eine Suchmaschine für Jobs. Sie funktioniert ähnlich wie Google. Stellensuchende geben in eine Suchleiste Keywords ein, für die sie sich interessieren. Das kann zum Beispiel ein Jobtitel sein in Kombination mit einer Region. Einen Klick später erhalten Kandidaten eine Übersicht mit den Jobinseraten, die am besten zu ihrer Suchanfrage passen.
    Die Jobsuchmaschine trägt diese aus verschiedensten Quellen im Netz zusammen – aus Jobbörsen wie StepStone, Jobware oder Monster zum Beispiel. Aber auch Einträge auf Karrierehomepages werden in der Regel berücksichtigt und in der Suchergebnisliste angezeigt. Diese Suchübersicht besteht wie in Google aus einem Linkverzeichnis und kurzen Erklärtexten, den Descriptions. Der Klick auf einen Link führt Talente dann direkt auf das Stellenportal oder die Karriereseite, auf der der Job ursprünglich geschaltet wurde.

    Welche Vorzüge haben Jobsuchmaschinen?

    Für Jobsuchende haben Jobsuchmaschinen enorme Vorteile. Über die Portale können sie sich mit extrem geringem Aufwand einen Überblick verschaffen, welche Jobchancen sich ihnen aktuell bieten. Das ist für sie natürlich deutlich komfortabler, als von Jobbörse zu Jobbörse zu springen und auf den einzelnen Portalen die Suche jedes Mal wieder erneut anzustoßen. Stattdessen suchen sie über eine Jobsuchmaschine ein einziges Mal in einem einheitlichen Portal. Fertig. Treffer.
    Kein Wunder, dass viele Talente bei der Stellensuche inzwischen ausschließlich auf Jobsuchmaschinen zurückgreifen, von denen es in Deutschland  rund 50 gibt. Die wichtigsten möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen.

    Welche Jobsuchmaschinen gibt es?

    #1 Die Jobsuchmaschine Indeed

    Die wohl bekannteste Jobsuchmaschine ist indeed.com. Sie stammt aus den USA und ist inzwischen auch auf dem deutschen Markt einer der größten Anbieter. Indeed bietet Kandidaten Zugang zu Millionen von Jobs in über 60 Ländern und in 28 Sprachen. Mehr als 200 Millionen Menschen nutzen Indeed jeden Monat für die Jobsuche.

    #2 Die Jobsuchmaschine Jobrapido

    Jobrapido ist die weltweit führende Jobsuchmaschine. Moderne Technologie und innovative Produkte ermöglichen es Jobrapido, Jobofferten aus dem gesamten Internet zu analysieren, zu aggregieren und damit Jobsuchenden eine ebenso umfassende wie relevante Auswahl auf einen Blick zu bieten. Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 gegründet und gehört seither global zu den beliebtesten Anbietern. Jobrapido listet monatlich mehr als 20 Millionen Jobs, verzeichnet im selben Zeitraum 35 Millionen Besucher und hat insgesamt mehr als 70 Millionen registrierte Nutzer.

    #3 Die Jobsuchmaschine Kimeta

    Kimeta ist eines der reichweitenstärksten Portale für Stellenangebote in Deutschland. Die Suchergebnisse werden in Kimeta nach qualitativen Kriterien und Aktualität geordnet. Die Suche kann aber zusätzlich durch zahlreiche Filter verfeinert werden.

    #4 Die Jobsuchmaschine JobRobot

    Seit dem Start im Jahr 1997 wurde die Metasuchmaschine JobRobot kontinuierlich weiterentwickelt und bietet mittlerweile einen direkten Zugriff auf Millionen aktueller Jobs aus qualifizierten Karriereportalen und Karrierehomepages von Firmen.

    #5 Die Jobsuchmaschine Careerjet

    Careerjet verzeichnet eine große Auswahl an Jobs aus dem Internet in einer großen Datenbank, indem sie Jobseiten von Firmenwebsites, Agenturwebsites, oder von großen, spezialisierten Recruitmentwebsites analysiert und auf passende Treffer zu einer Suchanfrage analysiert. Mit dem schnellen, einfach zu bedienenden Interface können Nutzer in dieser Datenbank suchen und brauchen sich so nicht jede einzelne Seite anzusehen.

    #6 Die Jobsuchmaschine talent.com

    Ähnlich funktioniert die Technik des Lausanner Start-ups talent.com. Mit rund 500.000 Besuchern monatlich erzielt der Stellen-Aggregator jedoch nur einen Bruchteil der Reichweite von Indeed. talent.com ist verfügbar in Kanada, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, USA und 74 weiteren Ländern.

    #7 Die Jobsuchmaschine Joblift

    Joblift ist ein Pionier im technologiebasierten Recruiting. Seit 2015 arbeitet das Portal beständig daran, den HR-Markt mit innovativen Technologien zu verändern. Gestartet als Metasuchmaschine, ist Joblift inzwischen eine Recruiting-Intelligence-Plattform. Die Macher des Portals haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, den perfekten Match zu schaffen und den Recruiting-Prozess einfacher, schneller und transparenter zu gestalten.

    Nach welchem Prinzip ranken Stellenanzeigen auf den Jobsuchmaschinen?

    Wie sieht das Ganze aber nun auf Seite der Personaler aus? Die gute Nachricht vorab: Prinzipiell fallen in der Regel für Arbeitgeber erstmal keine Kosten an, wenn ihre Stellenanzeige in einer Jobsuchmaschine gelistet wird. Allerdings lässt in diesem Fall das Ranking zu wünschen übrig. Unbezahlte Stellenanzeigen erscheinen auf Jobsuchmaschinen nicht an erster Stelle, was die Sichtbarkeit erheblich reduziert.
    Wer hingegen eine kostenpflichtige Schaltung einer Stellenanzeige vornimmt, profitiert von einem regelrechten Sichtbarkeitsboost. Das Jobinserat wird ganz oben in der Trefferliste angezeigt. Und das ist meist nicht einmal sonderlich teuer. Jobsuchmaschinen wie Indeed, Joblift, Neuvoo & Co. rechnen nämlich nach dem Cost-per-Click-Prinzip ab (CPC). Das bedeutet, dass für Arbeitgeber nur dann Kosten anfallen, wenn ein Talent in der Jobsuchliste auch wirklich auf ihre Stellenanzeige geklickt hat. Für den einzelnen Klick fällt dann ein Betrag an, der zumeist im Cent-Bereich liegt. Die Portalbetreiber geben Durchschnittswerte zwischen 15 und 90 Cent an.

    Wie lässt sich das Potenzial von Jobsuchmaschinen noch besser ausschöpfen?

    Allerdings ist es für Arbeitgeber natürlich ein erheblicher zeitlicher Aufwand, Stellenanzeigen auf verschiedenen Jobsuchmaschinen zu schalten, um so die maximale Reichweite ihres Jobinserats zu erzielen. Wie bequem wäre es, eine Stellenanzeige automatisch auf verschiedenen Jobsuchmaschinen zu schalten? Noch besser wäre es, wenn ein Algorithmus diese analysieren und vor der Schaltung so optimieren würde, so dass sie perfekt von den passenden Kandidaten gefunden werden. Im Ergebnis entstehen nicht nur Klicks auf ein Jobinserat, sondern es gehen auch wirklich Bewerbungen ein.
    Das hat sich die Staffery GmbH auch gedacht und mit dem „Staffery Autopiloten“ die perfekte Lösung entwickelt. Mit ihm lassen sich automatisch optimierte Job-Kampagnen bei ausgewählten Jobsuchmaschinen schalten.

    Best Practice: Automatisierte Anzeigenkampagnen mit Staffery schalten

    Und so funktioniert’s: Mit Staffery erstellen Sie im ersten Schritt eine einheitliche Job-Kampagne, die Sie zeitgleich bei Indeed, Joblift, talent.com & Co über eine Schnittstelle (API) oder einen XML-Feed schalten. Dank der ausgeklügelten künstlichen Intelligenz, die hinter dem Staffery-Autopiloten steckt, erreichen Sie immer die richtigen Kandidaten. Die datengetriebene Software navigiert Ihre Job-Kampagne nämlich aktiv und zielsicher durch Indeed, Jobrapido & Co. – und kennt dabei nur ein Ziel: Eine schnelle und erfolgreiche Besetzung Ihrer Stellen mit genau den Mitarbeitern, die Sie für Ihren Unternehmenserfolg brauchen.
    Dazu testet das Tool anhand verschiedener Parameter wie Stellentitel, Ort und CPC, welche Anzeigen den meisten Rücklauf generieren und passt Ihre Jobinserate auf Basis dieser Live-Daten an  – und das rund um die Uhr. So begeistern Ihre Kampagnen mehr Kandidaten und ihre Bewerberquote steigt. Im Autopilot-Cockpit von Staffery behalten Sie jederzeit den Überblick über die Performance Ihrer Kampagnen. Das einzige, was Sie tun müssen: Sich entspannt zurücklehnen und den Staffery Autopiloten machen lassen.

    Von Kampagne zu Kampagne mehr Klicks generieren

    Bastian Woeste, Geschäftsführer der Runtime GmbH, die Staffery im Recruiting einsetzt, ist jedenfalls begeistert: „Staffery beschleunigtvereinfacht und verbessert unsere Online-Recruting-Prozesse spürbar und ist inzwischen unverzichtbar, um unseren starken Wachstumskurs weiterhin erfolgreich umzusetzen.“
    Ähnlich lobende Worte finde auch David Beier, Geschäftsführer der DG timework GmbH, die die Funktionen aus dem Hause Staffery genauso erfolgreich in ihr Recruiting eingebunden hat. Er sagt: „Durch die Zusammenarbeit mit Staffery konnten wir den Bewerbungseingang bei gleichbleibendem Budget spürbar steigern und die Kosten pro Bewerbung signifikant senken.“
    Sie möchten sich intensiver über Staffery oder andere Recruiting-Tools informieren? Unsere unabhängigen Berater stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns gerne.

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